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Coaching / Mentoring

Ein Coaching führt dich zurück in deine Selbstwirksamkeit. Du erfährst, dass dein Mindset veränderbar ist und ermöglicht neue Perspektiven. Mit Instrumenten wie systemisches Coaching, NLP, Ego State-Therapie, Somatic Experiencing und diversen intuitiven Methoden, finden wir gemeinsam einen Weg in Veränderungsprozesse, neue Perspektiven und wir schauen, was für Prägungen / Glaubensätze du gehen lassen darfst. Meine geschulten medialen Sinne fliessen in mein Wirken mit ein. Ich verstehe meine Arbeit holistisch in der Zusammenwirkung von Seele, Geist und Körper. Unbewusstes, was Heilung in Form von Lösungen sucht, zeigt sich auf verschiedene Weise. Oft auch über Symptome und Krankheiten.

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Gelebte Spiritualität bedeutet für mich Verantwortung und Selbstermächtigung zu leben und ich glaube zutiefst, dass wir alle einen heilen, unversehrten Kern in uns haben, der stärker ist als all die Geschichten, die wir erleben. Es ist möglich, Erlebtes zu integrieren und in eine andere Perspektive zu bringen.

Systemischen Aufstellungsarbeit ist zu meiner grossen Liebe geworden. Meine Ausbildung hat mir geholfen, meine Themen aufzuarbeiten und ich liebe die Effizienz und Herangehensweise dieser Arbeit. Ob mit Figuren auf dem Brett, mit Einzelaufstellungen oder an den Aufstellungsabenden mit Stellvertretern, bin ich immer wieder sehr berührt davon. Transgenerationale Traumata in Heilung zu bringen ist ein grosser Bestandteil dieser Arbeit.

NLP ermöglicht, einen anderen Blickwinkel auf die Dinge zu bekommen. Eigene Muster zu verändern (Reframing) und neue Perspektiven zu erlangen. Aus der Psychotraumatologie wissen wir, dass jedes Gefühl Sinn macht und so sieht  auch der NLP-Ansatz, dass es eine positive Absicht hinter jedem Verhalten hat.

Die Quantenphysik hat meinen Blick auf das Bewusstsein eröffnet und meine Faszination und Neugier dafür ist anhaltend. Dieses Feld ist unbegrenzt und birgt einen Schatz von unbekannten Potentialen. Die Arbeit von Joe Dispenza hat mich diesbezüglich stark geprägt und dieses Wissen fliesst in meine Arbeit ein. Zudem gebe ich Weiterbildungen zum Thema Bewusstseinserweiterung und Persönlichkeitsentwicklung. 

 

Neurosystemische Integration nach Verena König ist eine ganzheitliche integrative Traumaarbeit, welche achtsam und ruhig den Raum gibt Nichtverarbeitetes zu prozessieren.

In der Ego State Therapie (Hartman und Fritzsche, 2010) geht man von drei Prozessen aus, die zur Entstehung von Ego States führen können:

1. Normale Differenzierung

Im Laufe unserer Entwicklung formen wir gewisse Ego States heraus, um bestimmte Grundbedürfnisse zu befriedigen und unsere Anpassungs- und Bewältigungsfertigkeiten zu erhöhen. Es sind Rollen, die wir einnehmen, die durch bestimmte Erfahrungen geprägt sind und sich in bestimmten Kontexten mit geeigneten Verhaltensweisen zeigen.

2. Introjektion bedeutsamer anderer Menschen

Der Prozess der Resonanz und die Spiegelung durch das System der Spiegelneurone führt im interpersonellen Raum zur Hineinnahme des interpersonellen Geschehens ins Innere und somit zur Ausbildung sowohl eines verkörperten Anderen im Selbst, dem Introjekt, als auch zur Ausbildung jener Selbstrepräsentanzen, die bereits im Außen mit dem Anderen in Interaktion standen: die sog. reaktiven Teile.

3. Traumatisierung

Traumatische Erfahrungen können zu einer Aufteilung des inneren Systems führen. Da sind auf der einen Seite die Verteidigungssysteme, die versuchen, das Überleben des Individuums unter massiver Bedrohung zu garantieren, und auf der anderen Seite das Alltagssystem, das für das Überleben der Art zuständig ist und mit dem täglichen Leben verbunden bleibt. Nijenhuis, van der Hart und Steele sprechen von struktureller Dissoziation der Persönlichkeit infolge eines Traumas (2008). In der Ego-StateTherapie bezeichnen wir die durch Traumatisierung entstandenen verletzten Ego States als symptom- und traumaassoziierte Ego States. Des Weiteren können durch Traumatisierung auch sog. destruktiv oder verletzend wirkende Ego States entstehen, deren Absicht es oftmals ist, den verletzten Ego State auf ihre Art zu schützen.

Korrigierende Erfahrungen ermöglichen

Ein wesentliches Kernstück der Ego-State-Therapie ist es, den verletzten, trauma- oder symptomassoziierten Ego States sowie jenen Ego States, die in ihrem Verhalten verletzend erscheinen (reaktive Ego States) neue korrigierende Erfahrungen im Raum oder auf der inneren Bühne zu ermöglichen. Phillips und Frederick (2007) haben ein vierphasiges Modell entwickelt, das sog. SARI-Modell, das in der Ego-State-Therapie als Behandlungsgrundlage genommen werden kann. Es besteht aus den Schritten: S: Safety and Stabilisation bzw. Sicherheit und Stabilisierung. A: Access = Schaffung eines sicheren Zugangs zum Trauma und zu den damit verbundenen Ego States. R: Resolving and Restabilisation oder auch Repair und Renegotiation = Auflösen der traumatischen Erfahrung und Neuverhandlung. I: Integration and Identity = Integration, Neuorientierung und Schaffung einer neuen Identität.

Mehr Infos zur Ego State Therapie

Arbeitsweise von Somatic Experiencing

Solange das Erlebte im Körper verankert und im Nervensystem wirksam bleibt, reagieren Menschen, als würde die Bedrohung weiterhin bestehen. Verhaltensmuster, Reaktionsweisen, Überzeugungen, Gefühle und Gedanken bleiben mit den erschreckenden Erfahrungen der Vergangenheit verbunden.

Deswegen ist es wichtig, zunächst eine Atmosphäre von relativer Sicherheit zu schaffen. Durch die achtsame Arbeit mit den Empfindungen im Körper, den Körpersignalen für Handlungsimpulse und unvollständig gebliebenen Handlungen findet eine Neuverhandlung statt und der Unterschied zwischen Vergangenem und der Gegenwart wird wieder wahrnehmbar. Eine Alternative zu dem überwältigenden Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht wird spür und denkbar.

Durch die behutsame, sorgfältige Vorgehensweise finden Menschen zu ihrer ursprünglichen Selbstregulierungsfähigkeit zurück und die Symptome können sich dauerhaft lösen. Mehr zu Somatic Experiencing.

Kosten:

CHF 165.00 / 50 Minuten

CHF 200.00 / 50 Minuten für Paare

CHF 140.00 für RentnerInnen, Lernende (Selbstbezahler) und IV-Bezüger

Termine müssen 24 Stunden vorher abgesagt werden. Ansonsten werden sie verrechnet.

Meine Angebote werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Die Behandlungen sind keine heilpraktische Tätigkeit und ersetzen nicht die Betreuung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Ich bin nicht befugt und werde keine Diagnosen stellen. Bei psychischen Akutfällen sollte unbedingt der Psychiatrische Notfalldienst kontaktiert werden (Solothurn: 032 627 11 11 und Bern 031 930 91 11). 

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