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Familienstellen _ systemische Aufstellungen

ausbildung zur traumasensiblen Aufstellungsleiterin

Werde zertifizierte/diplomierte
TSA-aufstellerin

Was findest du in dieser fundierten Ausbildung?

  • Du lernst das kraftvolle Instrument der systemischen Aufstellungsarbeit kennen und anwenden

  • Du lernst Menschen achtsam und sensibel durch ihre Prozesse zu führen.

  • Intensives Erleben von Verbundenheit, Wachstum und innerer Klarheit.

  • Förderung deiner persönlichen Entwicklung – Herz und Verstand werden zu einem starken Team.

Tiefe Transformation

Entwickle Bewusstheit für deinen eigenen Weg und begleite Menschen auf ihrem Weg zu innerer Klarheit und Veränderung.

Systemische Aufstellung und traumasensible Methoden kombiniert

Eine ganzheitliche Aufstellungsmethode mit einem traumasensiblen Ansatz. 

Erlebe echte Verbundenheit

Erlebe echte Verbundenheit, Unterstützung und gemeinsames Wachstum

Du interessierst dich für systemische Aufstellungsarbeit und möchtest lernen, selber Aufstellungen zu leiten? Dann bist du hier genau richtig. Der nächste Lehrgang startet im Oktober 2026.

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Was sind traumasensible Aufstellungen:

 

Verbunden zu sein – mit unserem innersten Wesen, mit unseren Gefühlen und mit anderen Menschen – ist ein tiefes menschliches Bedürfnis. Doch oft ist diese Verbindung unterbrochen: durch familiäre Prägungen, traumatische Erfahrungen, körperliche Themen oder Lebenskrisen.

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Systemische Aufstellungen eröffnen einen Weg, sich selbst und der eigenen Lebensgeschichte neu zu begegnen. Bei traumatischen Erfahrungen braucht es jedoch besondere Achtsamkeit. Ein fundiertes Verständnis von Trauma und Körperreaktionen ermöglicht es, Menschen sicher und behutsam zu begleiten, ohne sie zu überfordern oder zu retraumatisieren.

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In der Verbindung von systemischer Aufstellungsarbeit und körperbasierter Traumalösung entsteht ein heilsamer Raum – geprägt von Achtsamkeit, Wohlwollen und Verbundenheit. Ein Raum, in dem echte Transformation möglich wird.

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Für wen ist diese Ausbildung:
 

Interessierte Laien, Körpertherapeuten, Psychotherapeuten, Supervisoren, Sozialarbeiter, Heilpädagogen.
Auch für SystemaufstellerInnen, die ihre Aufstellungsarbeit ergänzen und vertiefen möchten.

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Dieser Lehrgang ist eine Kombination aus traumasensiblen Methoden zur Integration eigener Prozesse, Coachingtools, systemischen Aufstellungen, psycho- und physiologischen Elementen sowie die Schulung der Wahrnehmung.

Abschluss: Zertifikat (Für das Zertifikat müssen 80 % der Ausbildung besucht sein).

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Inhalte:

  • Inhalte der Systemik

  • systemische Arbeit (Familien-; Struktur- und Ego-States-Aufstellungen)

  • Inhalte aus der Psychotraumatologie, Somatic Experiencing-Therapie, Polyvagal-Theorie, Ego States-Therapie und der Neurosystemischen Integration nach Verena König NI®

  • Tools zur Selbstregulation

  • Schaffen von traumasensiblen Räumen

  • Achtsame Begegnungen

  • Haltung / Ethik / Eigene Prozesse

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Daten 2026 (2 Module):

  1. Modul  10./11. Oktober

  2. Modul  07./08. November

 

Daten 2027 (11 Module)

  3. Modul  23./24. Januar

  4. Modul  20./21. Februar

  5. Modul  13./14. März

  6. Modul  24./25. April

  7. Modul  26./27. Juni

  8. Modul  21./22. August

  9. Modul  11./12. September

10. Modul  23./24. Oktober

11. Modul  13./14. November

12. Modul  29./30. Januar

13. Modul  26./27. Februar

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Module 1 – 13: Kompetenz auf Selbsterfahrungsniveau (Zertifikat)

 
Die Module 1–11 dienen der systematischen Vermittlung grundlegender theoretischer und praktischer Kompetenzen in den Bereichen systemische Zusammenhänge, Aufstellungsarbeit sowie Trauma und Traumafolgen. Die Entwicklung einer differenzierten Körperwahrnehmung wird curricular verankert und durch strukturierte Übungssequenzen gefördert. Die reflektierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Familiensystem ist als zentraler Bestandteil der Lernprozesse vorgesehen.

Die theoretischen Inhalte werden vertieft und durch die Bearbeitung ausgewählter Fachliteratur ergänzt. Der praktischen Anwendung kommt ein hoher Stellenwert zu, insbesondere durch das angeleitete und eigenständige Durchführen systemischer Aufstellungen. Die Förderung von Eigenwahrnehmung, Selbst-Ressourcierung und persönlicher Erfahrung stellt ein zentrales Qualifikationsziel dieses Modulabschnitts dar.

 
Abschluss mit Zertifikat
Der Abschluss beinhaltet eine schriftliche Arbeit zu einem individuell zu bestimmenden Thema und eine mündliche Prüfungseinheit.

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Daten 2028 (4 Module) Aufstellungen selbst leiten

14. Modul  25./26. März

15. Modul  20./21. Mai

16. Modul  10./11. Juni

17. Modul  01./02 Juli

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Module 14 – 17 (Advanced): Kompetenz auf Praxisniveau (Diplom)

 
Diese vier Module dienen der intensiven praktischen Ausbildung sowie der gezielten Vertiefung und Erweiterung der fachlichen Kompetenzen. Die auf der polyvagalen Theorie basierende systemische Aufstellungsarbeit, die nicht-invasive Begleitung, die Ressourcenverankerung sowie die körperbezogene Wahrnehmung werden auf professionellem Niveau weiterentwickelt. Die Methoden der körperbasierten Trauma-Arbeit werden vertieft und vollständig in die begleitende Praxis integriert.

Die systemische Familienaufstellung, die generationenübergreifende Aufstellungsarbeit sowie die Ego-State-Aufstellung werden als grundlegende Arbeitsformen konsolidiert. Zur weiteren Kompetenzentwicklung zählen Aufstellungen mit Arbeitsteams. Das Leiten von Gruppenaufstellungen wird in Abhängigkeit der individuellen Ausrichtung vermittelt und gezielt gefördert; die Arbeit mit Figuren bleibt dabei ein zentrales methodisches Instrument. Die praktische Arbeit erfolgt unter enger fachlicher Begleitung und kontinuierlicher Evaluation. Selbstreflexion ist als wesentlicher Bestandteil der Ausbildung dauerhaft verankert.

 
Pflicht für das Diplom:
– 8 Einzelsitzungen
– 2 zusätzliche offene Seminare
– 2 Übungstage
– 15 Übungseinheiten mit Kurzdokumentation und Reflexion: Begleiterübungen, Begleiterwahrnehmung; körperbasierte Werkzeuge (Verankern, Pendeln, Screening, Arbeit über den Körper); systemische Aufstellungen: Familie, Ego-States, Generationen; Literatur: 3 der Ausbildung zugrunde liegenden Bücher (Wahl nach Absprache)

 
Abschluss mit Diplom
Die Aushändigung des Diploms erfolgt durch sorgfältige Evaluation aus der Beobachtung und unter Einbezug der Erfahrungsprotokolle.

 

​​Seminarzeiten:

Samstag von 09.30 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr

Sonntag von 09.30 bis 13.00h Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr

 

Ausbildungskosten für alle Module

Frühbucherrabatt: CHF 8’460 bis Ende August 2026. Danach CHF 8'840

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Ausbildungskosten Module 1-13

Frühbucherrabatt: CHF 6'340 bis Ende August 2026. Danach CHF 6'760

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Anmeldung bis 30.09.2026

​Zahlungsmodalität: Bank-Überweisung, die Module können auch einzeln bezahlt werden (CHF 520 pro Modul)

​Alle Preise inkl. MWSt.

Leitung: Silvia Will​

Der Lehrgang wird von AssistentInnen begleitet.

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Ort: Solothurn

Themen: #Aufstellungen #Psychotraumatologie #Spiritualität #Bewusstsein #Coaching #Psychologie

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Magst du dich mit uns auf die Reise machen? Hier kannst du dich anmelden. Mit deiner Anmeldung akzeptierst du die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Versicherung ist Sache der Teilnehmer/innen

Kontakt

Heartminded

Praxis für Prozessarbeit und Traumatologie

Schachenstrasse 55f

4562 Biberist / SO

15 Minuten zu Fuss ab Bushaltestelle Emmenpark oder Bernstrasse. Parkplätze sind genügend vorhanden.

 

​​Mobile: +41 79 359 28 13

Mail: silvia.will@hin.ch

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Bankdaten

Heartminded Silvia Will
Konto: 50.827.106.267.2, IBAN: CH79 0630 0508 2710 6267 2

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